Diese tools und Plattformen sind unerlässlich für deinen Blog und dein Marketing

Ich weiß nicht, wie dir es geht….

Aber immer, wenn ich gleichgesinnte Menschen in Sachen Onlinemarketing treffe, dann interessiert es mich schon sehr, mit welchen tools sie arbeiten und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. Also kam mir die Idee, auch mal ein bisschen aus meinem Nähkästchen zu plaudern.

Das sind nun meine tools und Plattformen, die ich für meine Blogs und mein Marketing nutze. Let's go…

 

Möchtest Du lieber hören als lesen? Dann lehne Dich zurück, ich lese Dir vor:

 

WordPress

Wer bloggt, kennt auch WordPress, oder hat zumindest schon davon gehört. WordPress ist kostenlos, wird von google geliebt und lässt sich beliebig erweitern.

 

Hoster: webhostingcow

Bei webhostingcow.com von der GoSuccess GmbH in Hamburg habe ich alle meine Seiten gehostet und bin super zufrieden damit. Zum einen kenne den Betreiber Paul Gossen persönlich und zum anderen habe ich bereits sehr gute Erfahrungen mit seinem Support gemacht. Kann ich wirklich nur empfehlen. Er bietet übrigens einen kompletten Umzugsservice von anderen hostern an.

 

Domain: namecheap

Ich bevorzuge es, domain-Anbieter und hosting zu trennen. Das kann vielleicht ein kleines bisschen mehr Arbeit bei Einrichtung bedeuten, hat jedoch große Vorteile. Mit dem Domain-Anbieter namecheap bin ich seit Jahren sehr zufrieden: Unkompliziert, guter Support, preiswert. Was will ich mehr?

 

ftp: FileZilla

Hin und wieder brauche ich Zugriff auf meine Seiten über ein FTP-Programm. Dazu nutze ich FileZilla. Ebenfalls kostenlos. Ein bisschen Einarbeitung ist nötig, und machbar.

 

Kommen wir nun zu meinen Plugins, diesen nützlichen, mehr oder weniger kleinen Programme innerhalb von WordPress-Blogs, die sogar zum Großteil kostenlos sind. Grundsätzlich solltest du nicht jedes Plugin installieren, dass dir unter die Nase kommt. Denn jedes weitere Plugin kann (muss nicht) die Ladezeit deiner Website verlangsamen. Wie du das überprüft, verrate ich dir am Ende des Beitrags.

 

BackWPup von Inpsyde GmbH

Mit dem Backup-Plugin BackWPup kannst du deine komplette Installation inklusive /wp-content/ sichern und bei einem externen Dienstleister ablegen, wie beispielsweise Dropbox, S3, FTP und vielen mehr. Falls es mal nötig sein sollte, kannst du mit einer einzigen ZIP-Datei deine Installation wiederherstellen.

Ich selbst nutze die kostenlose Version, die für meine Zwecke vollkommen ausreicht.

Die Einstellungen zu diesem Plugin sind etwas umfangreicher, deshalb empfehle ich dir diese echt guten Tutorial-Videos.

Sie sind zwar auf englisch, aber auch für ungeübte relativ gut zu verstehen.

 

Broken Link Checker von Janis Elsts + Vladimir Prelovac

Das Plugin Broken Link Checker überprüft deine gesamte Website auf fehlerhafte Links und benachrichtigt dich, wenn welche gefunden werden. Egal, ob es um Links in deinen Beiträge, fehlende Bilder oder Weiterleitungen handelt.

Sobald das Plugin aktiviert ist, beginnt es, deine Beiträge, Seiten, Bookmarks und andere Inhalte zu scannen und nach fehlerhaften Links zu durchsuchen. Je nach Größe deines Blogs dauert dieser Vorgang zwischen wenigen Minuten oder mehreren Stunden.

Wenn der Scanvorgang abgeschlossen ist und fehlerhafte Links vorhanden sind, werden diese im Menü unter Werkzeuge → Fehlerhafte Links angezeigt. Außerdem wird eine Benachrichtigung im „Broken Link Checker“-Widget auf dem Dashboard angezeigt und du kannst dich auch per Email automatisch benachrichtigen lassen.

 

Countdown Dynamite, George Katsoudas

Ich finde, das Countdown Dynatmite ein ganz gutes OTO-tool (One time offer), das in jedem deiner Beiträge und Seiten an beliebiger Stelle per Shortcode eingefügt werden kann. Für eine domain kostet es einmalig 9 $ und für 29$ kannst du es auf so viele deiner Webseites packen, wie du willst. Upgrades gibt es übrigens lebenslang kostenlos.

 

Datenbank bereinigen und optimieren von CAGE Web Design

Dieses kleine Plugin zum Datenbank bereinigen und optimieren mag ich ganz besonders gern, denn es entrümpelt meinen Blog mit nur einem Klick und in Sekundenschnelle. Hierfür gibt es einen neuen Menü-Punkt in der Admin-Menüleiste und immer, wenn ich ein BackUp gemacht und Aktualisierungen durchgeführt habe oder auch wenn ich Blogartikeln gearbeitet habe, entfernt mir diese Plugin sozusagen meinen Datenmüll und trägt somit dazu bei, die Ladezeit von meinem Blog zu minimieren.

Die Optimierung kann aber auch zeitlich geplant werden.

 

DigiMember 3 von der Digital Solutions GmbH

Um eigene Mitgliederbereiche zu schaffen mit geschützten Inhalten nutze ich DigiMember. Seit kurzem ist die Version 3.0 an den Start gegangen mit nochmals deutlichen Verbesserungen gegenüber der Vorgängerversion.

 

Edit Author Slug von Brandon Allen

Auch dieses Plugin schafft mehr Schutz und Sicherheit für meinen Blog. Warum? Wenn ich als Admin einen Beitrag schreibe, wird auch mein Admin-Name und damit ein wichtiger Teil meiner Zugangsdaten in der Url sehr leicht sichtbar.

Um nun diesen Author Link automatisch und dauerhaft zu verschleiern, nutze ich eben das kostenlose Plugin Edit Author Slug.

 

Folders von Steve North, Aaron Taylor, Richard Green

Je länger du einen Blog betreibst, desto mehr Seiten wirst du erstellen. Vor allem Landingpages. Und mit der Zeit wird es im Backend ganz schön unübersichtlich. Deshalb habe ich mir das Plugin Folders zugelegt, mit dem ich nun Ordner schaffen und dort die entsprechenden Seiten zuordnen kann.

 

GP Premium von Tom Usborne

Dieses GeneratePress-Plugin ist ein Theme, das ich seit einiger Zeit für manche Blogs nutze. Mir gefällt es sehr gut, weil ich ziemlich viele Anpassungen vornehmen kann. Bei Standard Themes von WordPress konnte ich graphisch sehr schöne Vorlagen finden. Ich persönlich fand jedoch häufig die Schriftgrößen zu klein und teilweise die Schriftfarben eher unglücklich gewählt.

Eine gute Lesbarkeit ist mir bei meinen Beiträgen enorm wichtig. Und da es bei kostenlosen Themes nur sehr schwer ist, Formatierungen zu ändern, hatte ich mich auf die Suche nach einem einfachen, gut zu handelnden Theme gemacht und bin auf GeneratePress gestoßen.

Eine Grundversion ist kostenlos und zum Kennenlernen sehr nützlich. Ich habe mir jedoch die Premium Version für einmalig knapp 40 $ gekauft. Damit habe ich vollen Zugriff auf alle Funktionen, und damit lässt sich im Grunde alles anpassen, nicht nur die Schrift. Und die Premium-Version kann ich bei beliebig vielen Webseiten einsetzen.

 

Imagify von WP Media

Zu große Bilddateien können die Ladezeit deines Blogs ganz schön ausbremsen. Dieses Problem hatte ich auch schon. Und da ich schon eine ganze Menge Bilder hinterlegt hatte, brauchte ich eine einfache und machbare Lösung.

Das Plugin Imagify hat mich hierbei restlos überzeugt. Denn selbst in der kostenlosen Version, die ich völlig ausreichend finde, komprimiert es alle schon vorhandenen Bilddateien und Bilder, die ich neu hochlade, werden automatisch auf die optimale Dateigröße komprimiert.

Es gibt 3 Komprimierungsstufen:

  • Normal, verlustfreie Komprimierung ohne Beeinträchtigung der Bildqualität.
  • Aggressiv, stärkere Komprimierung mit sehr geringem, meist unsichtbarem Qualitätsverlust.
  • Ultra, stärkste Komprimierung mit geringem bis sichtbarem Qualitätsverlust.

Mit der Backup-Einstellung kannst du jederzeit die Originalversion wiederherstellen und eine andere Komprimierungsstufe wählen.

In der kostenlosen Version kannst du jeden Monat 25 MB (etwa 250 Bilder) optimieren und erhältst ein Startguthaben von weiteren 25 MB bei deiner Registrierung. Für einen normalen Blog ist das völlig ausreichend. Wer mehr braucht, wie z.B. ein Onlineshop, kann die upgraden mit gestaffelten Preise, die mit 5 $ pro Monat beginnen.

 

OptimizePress

Mit OptimizePress kannst du innerhalb deines Blogs und damit mit deiner Url Homepages und Landingpages erstellen. Und sogar Mitgliederbereiche sind hiermit inzwischen möglich.

OptimizePress kannst du entweder als Theme oder als Plugin installieren. Ich selbst nutze das Plugin und ich bin von den Vorlagen und den Anwendungsmöglichkeiten wirklich begeistert. Ich kann völlig unabhängig vom Theme meines Blogs beliebige Seiten für die verschiedensten Zwecke basteln.

So ein umfangreiches tool gibt es natürlich nicht kostenlos. In der kleinsten Variante kostet das Plugin einmalig 97 $. Ich habe mich zudem entschieden, jährlich 39 $ zu investieren, um die laufenden Updates zu erhalten. Damit ist sichergestellt, dass das Plugin auch mit jedem WordPress-Update reibungslos funktioniert.

Und noch etwas: Vor kurzem habe ich meine ersten Erfahrungen mit dem Support von OptimizePress gemacht und ich muss sagen, ich bin restlos begeistert! Die Fehlersuche und -behebung war etwas kniffelig und der Support hat sich wirklich sehr ins Zeug gelegt, um das Problem zu beheben. Und sie haben mich ständig auf dem Laufenden gehalten. Sehr freundlich, sehr kompetent, was will ich mehr?

 

PrettyLink

Das (!) Standard-Plugin zum cloaken von Links. Zuverlässig, mit statistischer Auswertung im dashboard und in der kostenlosen Version völlig ausreichend. Das beste aber an PrettyLink ist, dass du dich mit deiner eigenen Url branden kannst, im Gegensatz zu externen shortener wie bit.ly und goo.gl.
Immer wenn ich einen Link dauerhaft verwenden möchte, kürze ich ihn mit PrettyLink. Wenn der Link nur für eine begrenzte Zeit aktiv sein soll, nutze ich bit.ly.

 

Si Captcha Anti-Spam von fastsecure

Dieses Anti-Spam Plugin habe ich vor einiger Zeit installiert, weil es mit einem anderen, weit verbreiteten ähnlichen Plugin Konflikte mit anderen Plugins gab. Ich sehe jedoch gerade, dass jetzt aktuell, zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Beitrag Si Captcha Anti-Spam keine Installationen für Neukunden zulässt, deshalb gibt es auch hier keinen Link dazu.
Ich selbst bin sehr zufrieden damit, werde von Spams verschont und so lange dies so gut funktioniert, werde ich auch nix ändern.

 

Social Locker von OnePress

Dieses Plugin finde ich besonders pfiffig, denn ich kann damit gesperrten Content innerhalb eines Blogartikels freigeben, nachdem der Leser ein like gegeben hat. Dabei sollte die Strategie folgende sein:

Du schreibst einen wirklich guten Blogartikel, gibst wertvolle Tipps und Hinweise und gegen Ende des Beitrag fügst du ein besonders Bonbon ein. Das kann eine schriftliche Zusammenfassung, eine Checkliste, eine Graphik, ein Video, einen Rabatt-Gutschein o.ä. sein und sollte thematisch den gesamten Blogartikel nochmals aufwerten. Und dieses Bonbon kannst du mit Social Locker so einstellen, dass der Leser erst Zugriff darauf hat, wenn den Beitrag gelikt oder geteilt hat. Dabei kannst du mehrere soziale Netzwerke anbieten.
Aber wie gesagt, es sollte sich für deine Leser auch lohnen und davon musst du sie im Beitrag vorher auch überzeugen. So hast du die Möglichkeit, deine Beiträge von deinen Lesern verbreiten zu lassen und bekommst im Idealfall Traffic von Leuten mit den gleichen Interessen.

Der Social Locker ist nicht kostenlos, hat aber mit einmalig 25 $ pro Seite einen erträglichen Preis.

 

Sucuri Security von Sucuri Inc.

Die Sicherheit meiner Blogs ist mir schon wichtig, besonders nachdem meine Seite tatsächlich schon mal gehackt wurde und nix mehr ging. Mit toller Unterstützung von Kollegen wurde alles wieder gut und seitdem habe ich Sucuri Security installiert.
Ich bin auf der anderen Seite aber auch nicht fanatisch, was die Sicherheit angeht. Deshalb reicht mir die kostenlose Version zusammen mit super sicherem Benutzernamen und super sicherem Passwort aus.

Super sicher heißt in diesem Zusammenhang für mich übrigens: Mindestens 15 bis 20 Zeichen lang, große und kleine Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen müssen enthalten sein. Und das ganze darf sozusagen nicht lesbar sein, also keine erkennbaren Wörter oder Wortteile enthalten.

Mit Hackerangriffen habe ich seit damals keine Probleme mehr. Das Plugin meldet mir jeden Anmeldeversuch (auch meine eigenen 😉 ) und scannt meinen Blog beständig. Für größere Firmen lohnt sich auf jeden Fall die bezahlte Version, denn hier bietet das Plugin und die Firma Sucuri Inc. einen sehr hochwertigen Sicherheitsservice.

 

Tracking Code Manager von IntellyWP

Um Marketing möglichst effektiv zu betreiben, müssen wir immer mehr Trackingpixel von den unterschiedlichsten Plattformen auf unseren Blogs installieren. Damit ich nicht jedesmal umständlich ein Skript in meinem Blog einfügen muss, nutze ich den Tracking Code Manager. Damit kann ich jeden belieben Tracking-Code einfügen, festlegen, wo der Code angezeigt werden soll (ob auf einzelnen Seiten, Beiträge oder dem ganzen Blog) und ich kann alle Pixel übersichtlich verwalten. Das Plugin ist kostenlos.

 

W3 Total Cache von Frederick Townes

Beim Caching geht es darum, beim Aufrufen einer Website die entsprechenden Daten nicht direkt vom Server hochzuladen, sondern aus einem Zwischenspeicher, dem Cache. Das senkt die Ladezeit und verbessert zudem das Ranking bei google.

Es gibt verschiedene Caches und um dieses Thema benutzerfreundlich abzuhandeln, werden Caching-Plugins eingesetzt. Ich nutze das kostenlose W3 Total Cache. Und bin sehr zufrieden damit.

 

Wordfence Security von Wordfence

Wordfence ist sozusagen die Firewall für meinen Blog. Das Plugin scannt meine Seite und blockiert Anfragen, die bösartigen Code oder bösartigen Inhalt enthalten und macht noch vieles mehr. Zusammen mit den bereits genannten, wenigen Sicherheits-Plugins habe ich Ruhe vor Angriffen auf meine Seite.

 

Yet Another Related Posts von Adknowledge

Das Plugin Yet Another Related Posts sorgt automatisch dafür, dass am Ende deines Blogbeitrags andere Beiträge auf deinem Blog mit verwandten Themen genannt und verlinkt werden. Dadurch verlängert sich die Zeit, die sich Leser auf deiner Seite aufhalten und die gewinnst nicht nur neue Fans, sondern besserst auch dein google Ranking.

Das kostenlose Plugin ist einfach zu installieren und bietet ein paar nützliche Einstellungsmöglichkeiten.

 

Yoast SEO von Team Yoast

Ich gebe zu, ich beschäftige mich so gut wie gar nicht mit SEO. Dieses kostenlose Plugin Yoast SEO reicht mir persönlich völlig aus. Es überprüft automatisch meine Beiträge und gibt mir Hinweise, welche einfachen Maßnahmen ich auf die Schnelle ergreifen kann, um meine Texte SEO-freundlich zu schreiben.

Mir die reichen diese Funktionen aus. Wer mehr tun möchte, wird noch viele zusätzlichen Fähigkeiten von Yoast SEO entdecken können. Und da natürlich vor allem in der kostenpflichtigen Premium Variante.

 

Magictools

Die Magictools von Florian Schoel und Ralf Schmitz bestanden bis vor kurzem noch aus den drei Plugins SplitMagic, BackMagic und ConversionMagic und konnten einzeln gekauft werden. Nun wurde das Konzept in eine monatliche Mitgliedschaft umgewandelt, in denen diese drei Plugins und noch weitere Inhalte zusammen angeboten werden. Der Gedanke dahinter ist, alles als Gesamtpaket für die Kunden zugänglich zu machen, damit alle Bausteine für ein erfolgreiches Marketing vorhanden sind. Die Mitgliedschaft ist monatlich kündbar.

Im Magic Deal Paket enthalten sind:

  1. Vollversion Conversionmagic (Ohne Analytics, ohne Programmierung, ohne Vorkenntnisse)
  2. Vollversion Splitmagic (das wahrscheinlich einfachste Splittest Tool am Markt)
  3. Vollversion BackMagic (Exit Popup Ade, hier wird clever Marketing gemacht)
  4. Google AdWords Videokurs
  5. Remarketing Videokurs
  6. Die Conversion-Strategie
  7. Die Conversion-Matrix
  8. Conversion-Mastermind (Gruppe mit Live-Vorträgen, Direktkontakt zu Ralf, Florian + Team)
  9. weitere Bonis (nie veröffentlichte Vorträge von Florian, Ralf, exklusive Live-Streams)

 

Noch ein paar Tipps zu Plugins:

– Siehe dir die Website des Pluginanbieters an. Dort sollten viele gute Bewertungen zu finden sein, und die Plugins regelmäßig Updates bekommen (das letzte sollte also mehr als ein paar Monate zurück liegen). Achte auch auf den Hinweis, ob das Plugin mit deiner aktuellen WordPress-Version getestet wurde.

– Messe die Ladezeit deines Blogs mit https://gtmetrix.com/ , und zwar vor und nach dem Installieren eines neuen Plugins. Dann siehst du gleich, ob das Plugins zu viel Ressourcen verbraucht und deine Seite (zu) langsam macht oder nicht. Je schneller die Seite lädt, desto besser. Länger als ein paar Sekunden sollte es nicht dauern.

– Führe regelmäßige Updates von WordPress und den Plugins durch. Das ist für die Sicherheit der gesamten Installation sehr wichtig. Wenn du ins dashboard gehst, zeigt dir WordPress sofort an, ob Updates anstehen. Also ganz einfach und es ist meistens auch sehr schnell erledigt. Auch wichtig: Mache zur Sicherheit VOR den Updates ein BackUp mit dem oben beschriebenen BackWPup-Plugin.

– Wenn irgendein Problem mit deinem Blog auftritt (was auch immer), liegt die Ursache sehr häufig an einem oder mehreren Plugins. Diese können auch urplötzlich Probleme machen, auch wenn vorher noch alles o.k. war. Also, wenn das der Fall ist, deaktiviere ausnahmslos alle Plugins und prüfe, ob der Fehler immer noch auftritt, also z.B. eine Landingpage wieder korrekt angezeigt wird oder ein Link wieder funktioniert. Wenn ja, dann aktiviere nun jedes Plugin der Reihe nach und prüfe wieder. Sobald das Problem wieder auftritt, hast du das fehlerhafte Plugin identifiziert.
Falls ein Update dieses Plugins das Problem nicht behebt, kann eventuell der Tausch gegen eines ähnliches Plugins helfen. Falls du hier nicht weiterkommst, musst du dir unbedingt Hilfe holen. Entweder beim Support des Plugin-Entwicklers oder bei einem WordPress-Experten. Einen kann ich dir übrigens wärmstens empfehlen, und zwar Guido Steinberg. Seine Facebookseite findest du hier: https://www.facebook.com/steinbergdesign/

 

Und zum Schluss noch ein paar weitere Tipps…

 

deepl

Wenn du Probleme mit englischen Texten hast (z.B. auf den Webseiten der Plugins) oder auch mal eine englische Supportanfrage stellen musst, dann nutze deepl als Übersetzer. Er ist um Klassen besser als der google translator. Denn hinter deepl steht ein Supercomputer, der mit neuronalen Netzen arbeitet und somit selbständig lernt, wie man grammatikalisch korrekt übersetzt und gute Formulierungen wählt. Um es knackig zu sagen: deepl arbeitet mit künstlicher Intelligenz.

Dieses tool funktioniert natürlich auch mit anderen Sprachen als englisch.

 

Lastpass für die Zugangsdaten

Alle meine Zugangsdaten und andere wichtige Informationen sichere ich in Lastpass und nutze dieses tool zum automatischen Einloggen auf allen Seiten und Plattformen. Hier in diesem Video zeige ich dir, wie Lastpass funktioniert.

 

KlickTipp

Und zu guter Letzt verwende ich als Emailmarketing-System KlickTipp. Dieses System hat den großen Vorteil, dass es deutschsprachig ist. Das ist vor allem für die Leser wichtig, da ich nur im deutschsprachigen Raum Marketing betreibe. Außerdem wird KlickTipp seit ca. 10 Jahren immer weiter entwickelt und ist längst ein absolutes Profi-tool.

 

Du meine Güte, ich wundere mich gerade selbst, was so im Laufe der Zeit zusammenkommt, wenn man einen Blog betreibt. Meine Empfehlung: Guck dir die tools mal an und entscheide, was für dich das richtige ist. Das muss nicht immer mit meinen Bedürfnissen und Erfahrungen übereinstimmen. Trotzdem würde es mich freuen, wenn der ein oder andere gute Tipp für dich dabei ist.

 

Viel Spaß dabei,

Ruth

 

Hier zusammengefasst alle Links aus dem Beitrag:

WordPress

webhostingcow

namecheap

filezilla

BackWPup

Tutorialvideos zu BackWPup

Broken link checker

Countdowndynamite

Datenbank bereinigen und optimieren

Digimember

Edit author slug

Folders

Generatepress

Imagify

OptimizePress

Prettylinks

Social Locker

Sucuri security

Tracking code manager

W3 total cache

Wordfence

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