Light, aber nicht leer – das waren die Affilidays Light – Teil 1

Ja genau, leichtgewichtig waren die Affilidays Light nun wirklich nicht. Im Gegenteil, ich musste sogar meinen Blogartikel aufteilen, weil er sonst einfach zu lang geworden wäre. Na, dann fangen wir doch mal gleich an.

Warum gab es diese Veranstaltung überhaupt?

Vielleicht hast du gar nicht mitbekommen, dass die Affilidays Light, sozusagen die kleine Schwester der Affilidays, stattfinden sollten. Das kam so:

Letztes Jahr wurde während und nach den Affilidays 2016 eine Mastermind-Facebook-Gruppe gegründet, in der nur Teilnehmende bzw. Ticketinhaber aufgenommen wurden. Die Motivation der Leute war enorm hoch: Es gab und gibt einen regen Austausch, viel Unterstützung und ein paar Challenges, die Ralf Schmitz (Veranstalter der Affilidays), ausgerufen hatte.

Es dauerte nicht lange, und die ersten Leute beschwerten sich, dass die nächsten Affilidays erst wieder in zwei Jahren stattfinden sollten. Irgendwer machte dann den Vorschlag, eine kleinere Veranstaltung doch schon im Folgejahr durchzuführen. Ralf ging auf diesen Vorschlag ein und bis auf wenige Ausnahmen wurden alle Tickets innerhalb der Mastermind-Facebook-Gruppe verkauft. Letzten Samstag kamen also circa 60 Teilnehmer und vier Speaker in Köln zusammen und erlebten einen wirklich außergewöhnlichen Tag.

Ich war jedenfalls einen ganzen Tag danach platt. Aber vollgepackt mit Motivation und wertvollen Inhalten. Eine Internetmarketing-Kollegin postet auf Facebook, dass sie sogar noch mehr für sich mitnehmen konnte als auf den Affilidays 2016!

Nun, da du wahrscheinlich nicht dabei warst, möchte ich dir wenigstens davon berichten.

Also, es gab zwar wie gesagt “nur” vier Speaker, aber deren Vorträge hatten es echt in sich.

Und das sollte auch so sein. Ralf forderte uns alle nicht nur auf, bloß jede Chance zu Interviews, zum Austausch und zum Netzwerken zu nutzen. Er betonte betonte sogar ausdrücklich, dass er stinksauer sein würde, wenn wir auch nur mit einer einzigen offenen Frage nach Hause gehen würden. Dementsprechend wurden auch alle Speaker in den Pausen und im open-end-Abschluss belagert und gefordert.

Einen ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an Euch vier Speaker für diesen Tag und Eure unermüdlichen Antworten und Tipps und danke an Ralf für diesen wirklich außergewöhnlichen Tag !!!

Nun ein paar Auszüge aus den Vorträgen.

 

Speaker 1: Andre Loibl

Zwei wichtige Ahas, die Andre mir wieder in Erinnerung gebracht hat, lauten:

  • Erfolgreiche Menschen sind bereit, Dinge zu tun, die Nicht-Erfolgreiche nicht tun wollen.
  • You gotta work harder on yourself than on your Business.

André machte nochmals sehr deutlich, dass unser Unterbewusstsein, unser Mindset den größten Einfluss auf unseren Erfolg hat. Und dass damit die eigene  Persönlichkeitsentwicklung eine lebenslange und lohnenswerte Aufgabe ist.

Und wie können wir nun unser Mindset verändern, wenn der eigene Erfolg noch zu wünschen übrig lässt?

  1. Durch permanente Wiederholung
  2. Durch starke emotionale Erlebnisse
  3. Durch fortgeschrittene Techniken, zum Beispiel Hypnose, NLP.

Um es etwas genauer zu benennen, zeigte Andre uns 6 Schritte auf:

  1. Ich brauche ein wahres Ziel, ein warum
  2. Ich brauche Klarheit, Fokus und Energie. Wo sind die 20 %, die mich wirklich weiterbringen? (Pareto-Prinzip)
  3. Negative Glaubenssätze sprengen und durch positive ersetzen (dazu gab es eine praktische Übung mit uns allen)
  4. Sich ein positives Selbstbild als Unternehmer bzw. Unternehmerin schaffen
  5. Lebenslanges lernen und das Anwenden des Gelernten als unbewusster Ressourcen
  6. Dranbleiben und umsetzen, auch und gerade wenn es schwierig wird

Aus meiner Erfahrung ist besonders der letzte Punkt am allerwichtigsten und ist das, was erfolgreiche Menschen ausmacht.

Zusätzlich gab es noch zwei Buchempfehlungen von André, und zwar:

Die 7 Wege zu Effektivität (Stephen R. Covey) und

Grenzenlose Energie – Das Powerprinip (Anthony Robbins)

 

Speaker 2: Ralf Schmitz

Der nächste Speaker war Ralf himself, und es war ihm schon sehr unangenehm, dass er seine Redezeit nicht einhalten konnte. Aber im Grunde genommen konnte er gar nichts dafür, weil er zwischendurch immer wieder unsere zahlreichen Fragen beantwortet hat. Letztendlich musste er sogar den letzten Teil seines Vortrags ganz am Schluss der Veranstaltung noch hinten dran hängen.

Aber nun zu den Inhalten: Auf keinen Fall wollte er einen seiner üblichen Vorträge halten („Die kennt eh‘ schon“). Stattdessen fragt er zwei Tage zuvor in der Facebook-Gruppe, welche Themen für uns gerade aktuell sind und welche Fragen wir an ihn haben.

Erste Thema – Instagram-Tipps

  • Hashtags in die Kommentare und nicht in den Post
  • Den Link in der Bio regelmäßig wechseln
  • Unter jedem Post: Link zur Bio @deininstagrammname
  • Immer einen Ort beim Posten eingeben
  • instagress.com und onlypult.com zur Automatisierung nutzen

Ich will hier nicht alle Tipps und Tricks verraten, die Ralf uns hierzu gegeben hat. Eine ausführliche Lektion zu Instagram gibt es im neuen VIP Affiliate Club. Der wird gerade vollständig überarbeitet und steht in Kürze als VIP Affiliate Club 3.0 zur Verfügung. Über diesen Link kann du dich für den Kurs schon mal vormerken lassen. Glaube mir, es lohnt sich!

 

Nächstes Thema: Die immer wieder auftauchende Frage nach der lukrative Nische und wie ich sie finde

Nach Ralfs Meinung machen es sich viele hierbei immer noch viel zu schwer. Anstatt Tage und Wochenlang keyword-Recherche zu betreiben und Google Analytics auszuwerten, hat er folgende Tipps für eine relativ schnelle Umsetzung:

  • Gehe in einen Zeitungsladen am Flughafen, greife dir ein paar Zeitschriften und Zeitungen zu einem Thema heraus und frage an der Kasse nach, welche davon am meisten verkauft wird. Du musst also noch nicht mal alle kaufen. Erstelle aus dem Inhalt der wichtigsten Zeitschriften ein Inhaltsverzeichnis und lasse einen Freelancer dazu ein E-Book schreiben.
  • Gehe auf die Online-Plattformen großer Tageszeitungen und suche dort nach der Rubrik „Ratgeber“. Hier findest du ebenfalls wichtige aktuelle Themen. Ganz wichtig: In den Printausgaben der Tageszeitungen ist diese Rubrik häufig nicht enthalten.
  • Überprüfe die dazugehörigen Keywords. Und hier verwendet Ralf ausdrücklich nur ein einziges Tool, und zwar ist SE Cockpit. Es ist zwar kostenpflichtig (ca. 50 € pro Monat), jedoch kann man SE Cockpit auch monatsweise buchen. D.h. bereite deine keyword-Recherche für mehrere Nischen vor und arbeite die keywords innerhalb eines Monats ab. Eine kostenfreie Variante ist der kw-finder. Die ausdrückliche Empfehlung ist allerdings ist eindeutig SE Cockpit, das sehr viel leistungsfähiger ist.
    Und ganz wichtig bei der Überprüfung der Keywords: Es muss zwingend Konkurrenz vorhanden sein. Das ist eine ganz einfache Formel: Keine Konkurrenz heißt, es gibt auch keinen Markt, also lass die Finger davon.
  • Starte immer mit einer einfachen Squeeze Page und einem Freebie. Ein sehr gutes Tool zur Erstellung von Squeeze Pages ist OptimizePress. Und bitte nutze die fertigen Vorlagen und verschwende keine Zeit damit, dir eine eigene neue Seite zu basteln. Die Vorlagen sind hochprofessionell und getestet und gerade wegen dieser Vorlagen legst du dir dieses Tool schließlich zu. Also nutze sie auch!
  • Teste das ganze mit Facebook-Ads, mit Google-Ads, mit Affiliates (sofern du welche hast) und mit Newslettern.

Das ganze kostet dich circa 100-200 € und dauert bis zur Fertigstellung nur wenige Tage.

Profitabel ist eine neue Nische dann, wenn die Eintragungsquote mehr als 15 % beträgt oder wenn bereits nach dem ersten Test all deine Kosten bezahlt sind.

Noch ein grundsätzlicher Tipp von Ralf zu Social Media:

Nutze maximal drei Social-Media-Plattformen, mehr nicht. Und diese müssen genau zu deiner Nische passen, deshalb kann dir niemand im voraus sagen, welche das sind. Auch hier gilt es, zu testen.

Allein schon für diese Tipps hat sich der ganze Tag meiner Meinung nach gelohnt!

Dann ging es um das Thema Outsourcing und was darf das kosten?

Ralfs Erfahrungen zeige ich dir hier mal als Foto von der Vortragsfolie:

Und zum Schluss noch zwei ganz klare Messages von Ralf:

Erstens:

 

Alles klar? Wenn du jetzt stöhnst, weil du irgendwie Probleme mit dem Schreiben von Emails hast, dann warte mein Interview mit Ralf ab. Dort verrät er noch so einige sehr wirkungsvolle Tipps. Sei gespannt!

Und die zweite Message:
„Einfach ist zu kompliziert!“

Gutes Schlusswort für diesen Part.

Hier noch ein kurzer Eindruck vom Event:

Weiter geht's dann bald mit dem zweiten Teil.
->Kleines Update: Hier geht's zum zweiten Teil 😉

Bis bald !
Ruth

P.S.: Also, ich rate dir wirklich dringend, dir eines der letzten Frühbuchertickets für die Affilidays 2018 zu holen, klicke jetzt hier! Wie sehen uns dort!

Hier findest du die im Beitrag genannten Links zusammen gefasst:
Andre Loibl
Die 7 Wege zu Effektivität (Stephen R. Covey)
Grenzenlose Energie – Das Powerprinip (Anthony Robbins)
Affiliate Club 3.0
SE Cockpit
kw-finder
OptimizePress

4 Gedanken zu “Light, aber nicht leer – das waren die Affilidays Light – Teil 1

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